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Cannonau di Sardegna DOC – Riserva

Ein reinsortiger Cannonau von großer Struktur und Eleganz, gekeltert auf Lehm-Kalksteinböden. Lange Maischegärung und 24-monatige Reifung, darunter auch in französischen Eichenfässern, verleihen ihm Tiefe, Ausgewogenheit und ein komplexes, raffiniertes Profil. Ein charaktervoller Rotwein, wie geschaffen für besondere Anlässe.

26,70 €

Nicht vorrätig

Beschreibung

Rebsorte: 100 % Cannonau. Der König der sardischen Rotweinsorten, der sich in unseren Anbaugebieten durch gute Struktur, Ausgewogenheit und Eleganz auszeichnet.

Boden: Lehm und Schluff mit bedeutenden Kalksteinblöcken.

Rebfläche: 3 Hektar

Erziehungssystem: Guyot

Weinbereitung: Die handverlesenen Trauben werden in Kisten gelegt und schonend gepresst. Nach einer Kaltmazeration vor der Gärung erfolgt die Gärung in Edelstahltanks für ca. 15 Tage bei 25–28 °C unter kontinuierlichem Umpumpen, um die Extraktion der wertvollen Inhaltsstoffe aus den Schalen zu fördern. Die Mazeration wird während der Nachgärung für weitere 5 Tage fortgesetzt.

Ausbau: Gemäß den Produktionsvorschriften reift der Wein 24 Monate, davon mindestens 12 Monate in kleinen bis mittelgroßen französischen Eichenfässern. Anschließend reift er mindestens 6 Monate in der Flasche, bevor er in den Verkauf kommt.

Beschreibung: Ein moderner Cannonau aus Südsardinien. Er besticht sofort durch seinen sanften und eleganten Charakter und ein komplexes, raffiniertes Bouquet. Röstnoten unterstreichen die Aromen von reifen Früchten, mediterraner Macchia und süßen Gewürzen und lassen den charakteristischen Charakter des Terroirs auch in dieser Riserva-Variante Raum. Ein dezenter Eichenholzcharakter, der sich auch am Gaumen bemerkbar macht, verleiht ihm samtige, nie aggressive Tannine in einem hochkonzentrierten Geschmackserlebnis, das von Frische und herzhaften Aromen harmonisch ausbalanciert wird. Ein charaktervoller Cannonau Riserva mit einem langen, tiefen Abgang.

Speisenempfehlung: Er passt hervorragend zu allen traditionellen sardischen Gerichten. Ideal zu Braten wie Spanferkel oder Lamm oder zu halbreifem Käse.

Serviertemperatur: 14–16 °C.

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Tradition und Identität: Die Tracht von Escalaplano

Die traditionelle sardische Tracht ist weit mehr als nur ein Kleidungsstück: Sie ist ein lebendiges Zeugnis unserer Wurzeln und der Kultur der Insel. In jedem Detail der Tracht von Escalaplano – von den Stickereien bis hin zu den kunstvoll verarbeiteten Stoffen – spiegeln sich Sorgfalt, Eleganz und die tiefe Verbundenheit mit unserer Heimat wider. Sie inmitten unserer Olivenbäume zu tragen, bedeutet, die tiefe Bindung an die Geschichte zu erneuern und die Schönheit unserer Traditionen an diejenigen weiterzugeben, die uns besuchen.

Annalisa Atzeni

Ich bin Annalisa Atzeni, „Agrichef“ und vom CNR anerkannte „bäuerliche Bewahrerin“ (Contadina Custode). Als Autorin signiere ich meine Erzählungen unter dem Namen „La Contadina Scalza“ (Die barfüßige Bäuerin), denn in der Erde liegen meine Wurzeln und der Sinn meiner Arbeit.
An dieser Stelle erzähle ich vom sardischen Hinterland – anhand alter, von Generation zu Generation weitergegebener Rezepte, der Handgriffe des bäuerlichen Lebens und des Wertes des kulinarischen Gedächtnisses.


Ich möchte den Gemeinschaften, der Nachbarschaft, den Familien und jenem Netz der Solidarität eine Stimme geben, das die sardischen Dörfer über Jahrhunderte hinweg gestützt hat.Mein kulturelles Anliegen ist es, dieses Wissen zu bewahren und weiterzugeben, damit es nicht in Vergessenheit gerät und  genau wie das geteilte Brot  auch künftige Generationen nähren kann.
Annalisa Atzeni, Agrichef, Sardinien.

Luca e Samuele

Die Stimmen Sardiniens: Launeddas und Akkordeon

Sardinien ist nicht nur ein Land, das man mit allen Sinnen genießen kann, sondern auch eine Insel, der man lauschen sollte. Ihre Klanglandschaft bewahrt jahrtausendealte Traditionen, die vom Wind, von Festen, von der Arbeit auf den Feldern und von uralten gemeinschaftlichen Riten erzählen. Zu den Instrumenten, die diese tiefe Seele am besten verkörpern, zählen die Launeddas und das sardische Akkordeon.

Tenute Faragò

Le Tenute Faragò nascono da una grande storia d’amicizia tra Paolo, Alessandro e Nicola e dal profondo amore per la Sardegna. Nei territori di Serdiana e Soleminis, su quattordici ettari di cui sei vitati, l’azienda coltiva esclusivamente vitigni autoctoni in purezza, senza ricorrere a blend, per garantire la massima espressione territoriale. La vendemmia si svolge rigorosamente a mano e in cassetta, mentre in cantina la tradizione incontra le tecnologie più moderne attraverso l’uso di acciaio, legno e ceramica per l’affinamento. Ogni bottiglia racchiude il sole, il vento e la passione di un viaggio condiviso, regalando un autentico sorso di terra sarda.

Die Myrte: der wilde Duft Sardiniens

Die Myrte ist weit mehr als nur eine Pflanze: Sie ist der eigentliche Duft Sardiniens. Mit ihren immergrünen Blättern und den dunklen, glänzenden Beeren verkörpert sie die ursprünglichste und wildeste Seele der mediterranen Macchia.

Seit Jahrhunderten weiß man auf der Insel, dieses Geschenk der Natur zu nutzen. Die Beeren – von Hand zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet – dienen vor allem der Herstellung des berühmten Likörs. Dieser entsteht durch einen langsamen Mazerationsprozess, der das gesamte intensive und unverwechselbare Aroma bewahrt. Doch die Myrte findet auch in der traditionellen Küche ihren Platz: Sie verfeinert edle Fleischgerichte sowie typische Spezialitäten vom Land und aus dem Meer.

Die Magie des sardischen Honigs

Bienen sind nicht nur die stillen Hüterinnen der biologischen Vielfalt und des natürlichen Gleichgewichts, sondern auch die außergewöhnlichen Schöpferinnen eines der ältesten und wertvollsten Erzeugnisse der Erde: des Honigs.

Auf Sardinien – dank einer unberührten Flora, die reich an einzigartigen Pflanzen wie Erdbeerbaum, Myrte und wildem Lavendel ist – verwandelt sich die Arbeit der Bienen in einen Nektar von herausragender Qualität. Jeder Tropfen birgt die intensiven, wilden Düfte der mediterranen Macchia in sich.

Das rote Gold Sardiniens

Unser Safran stammt von den sonnenverwöhnten Feldern Sardiniens, wo der Anbau noch ganz der Tradition folgt. Die Blüten werden zwischen Oktober und November bei Sonnenaufgang ausschließlich von Hand geerntet, um ihr Aroma und ihre wertvollen Eigenschaften vollständig zu bewahren.

Für ein einziges Gramm dieses kostbaren Gewürzes benötigt man 150 bis 200 Blüten, die mit handwerklicher Sorgfalt verarbeitet werden.

In der Küche ist er die ideale Zutat, um den Geschmack von ersten Gängen wie Risotto oder frischer Pasta sowie von Suppen, Fleischgerichten und typischen Desserts zu verfeinern.

Adriano concas

Einzigartige Werkzeuge, die der Tradition Gestalt verleihen

Jeder Schnitt, jedes Muster und jede Verzierung auf frischer Pasta erzählt von meisterhaftem Handwerk. In unserer Werkstatt entstehen weltweit einzigartige Küchenutensilien – allesamt in reiner Handarbeit gefertigt: Teigrädchen für dekorative Schnitte, traditionelle Ausstechformen und spezielle Pinzetten – entwickelt für alle, die Perfektion und die authentischen Aromen Sardiniens schätzen.